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Text: UK Bremen - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Aktuelles

August 2016


Webportal zum Thema Flüchtlinge -
Infos der gesetzlichen Unfallversicherung


So viele Menschen wie nie zuvor suchen Schutz in Deutschland, zum Beispiel vor Verfolgung und Krieg. In Kommunen, in Ehrenämtern, in Schulen und Unternehmen stehen viele Menschen Geflüchteten zur Seite und helfen überaus engagiert bei der Integration.

Daraus ergeben sich auch Fragen, die Aspekte zur Sicherheit und Gesundheit umfassen. Hier möchte die gesetzliche Unfallversicherung mit diesem Portal Fragen beantworten wie z.B.:

  • Welche Anforderungen sind in den Erstaufnahmeeinrichtungen zu beachten?
  • Welche Hinweise zum Infektions- und Brandschutz sind wichtig?
  • Was sollten ehrenamtliche Helfer und Helferinnen über ihren Versicherungsschutz wissen?
  • Welche Unterstützung brauchen Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher im Umgang mit Flüchtlingskindern?
  • Welche Hilfen für Unternehmen gibt es im Bereich Arbeitsschutz bei der Integration von Flüchtlingen?


Antworten auf diese Fragen sowie zusätzlich einige allgemeine Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten:

Öffnet externen Link in neuem Fenster http://www.dguv.de/fluechtlinge

 

Juni 2016

Erhebung zur Evaluation bestehender Arbeitsschutzregelungen


Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), der Spitzenverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand, hat das Umfrageforschungsinstitut TNS Infratest Sozialforschung mit der Durchführung einer repräsentativen Untersuchung zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz beauftragt. Gegenstand der Untersuchung sind von der DGUV erlassene Arbeitsschutzregelungen. Diese sollen evaluiert, also auf Ihre Praktikabilität und Wirksamkeit hin überprüft werden.

Die Erhebung wird telefonisch im Zeitraum von Mitte Juni bis Anfang August 2016 durchgeführt und setzt sich aus zwei Teiluntersuchungen zusammen: Der Befragung von Betriebsleitungen und der Befragung betrieblicher Interessenvertretungen. Befragt wird eine repräsentative Stichprobe von Betrieben aller Branchen und Betriebsgrößen.

Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig. Um die Repräsentativität der Ergebnisse zu gewährleisten, ist es jedoch wichtig, dass möglichst alle ausgewählten Betriebe an der Untersuchung teilnehmen. Wir bitten Sie daher, diese Untersuchung zu unterstützen und sich an der Befragung zu beteiligen, falls Ihr Betrieb hierzu angerufen wird. Die Teilnahme kommt auch Ihrem Betrieb zugute, da die Ergebnisse als Basis für eine weitere Optimierung der Arbeitsschutzregelungen und der Hilfestellungen für die Betriebe dienen werden.

Die Auswertung der Untersuchungsergebnisse wird völlig anonym erfolgen. Aus der tabellarischen Darstellung der Untersuchungsergebnisse werden keinerlei Rückschlüsse auf die teilnehmenden Personen oder Betriebe möglich sein. Auch erhalten weder die DGUV noch ihre Mitglieder irgendwelche Informationen darüber, welche Betriebe teilgenommen haben.

Diese telefonische Erhebung richtet sich nicht an Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit; diese werden separat befragt.

 

Juni 2016

Bekanntmachung

Die Sitzung der Vertreterversammlung der Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen
findet am Freitag, den 17.06.2016, um 09:30 Uhr, in der Geschäftsstelle Konsul-Smidt-Str. 76 a,
28217 Bremen, statt.

 

Mai 2016

"aber sicher! – gemeinsam für ein verkehrssicheres Bremen"


 
Der erste Schultag läutet für die Abc-Schützen nicht nur den Beginn eines neuen Lebensabschnittes ein, mit ihm beginnt auch die aktive und regelmäßige Teilnahme am Straßenverkehr. Die Initiative „aber sicher! – gemeinsam für ein verkehrssicheres Bremen“ soll dabei helfen, den Schulweg besonders für Erstklässler sicher zu gestalten. Eltern und Kinder finden Hinweise und Tipps, wie sie Gefahrenstellen vermeiden können und welche Regeln es zu beachten gilt. Mit Verständnis, gutem Zeitmanagement und ein wenig Übung spielt sich der tägliche (Schul-)Alltag dann bald ein.

Die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen hat in Zusammenarbeit mit dem ADAC, dem ADFC, der Feuerwehr Bremen, der Polizei Bremen, dem Schulexpress, der Senatorin für Kinder und Bildung, der Landesverkehrswacht Bremen und dem Weser-Kurier die Initiative „aber sicher! – gemeinsam für ein verkehrssicheres Bremen“ gegründet.

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage der Initative Öffnet externen Link in neuem Fenster www.aber-sicher-bremen.de.

März 2016

Schülerwettbewerb „Hand aufs Herz“ – wir machen ein Jahr Pause –
Fortsetzung am 19.06.2017

Am 20. Juli 2015, unmittelbar vor den letzten Sommerferien, feierte in Bremen unser Erste-Hilfe-Wettbewerb „Hand aufs Herz“ sein zehnjähriges Jubiläum.

Wir haben dazu eine gute und eine schlechte Nachricht: In diesem Jahr wird es keinen Wettbewerb „Hand aufs Herz“ geben. Wir haben uns entscheiden, nach zehn Jahren eine Pause zu machen und das Konzept der Veranstaltung zu erneuern.

Die gute Nachricht ist: Im nächsten Jahr machen wir weiter, der Termin steht bereits fest:

Montag, 19. Juni 2017
von 10:00 bis 14:00 Uhr


Wir freuen uns auf „Hand aufs Herz“ 2017!


Sven Broska
Geschäftsführer
Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Februar 2016

Präventionspreis 2016 der öffentlichen UV-Träger in Niedersachsen / Bremen


Erstmalig wird in diesem Jahr ein Präventionspreis der öffentlichen UV-Träger in Niedersachsen und Bremen ausgeschrieben.

Gesucht werden gute Ideen von Unternehmen, Beschäftigten und Auszubildenden. Die Beiträge können aus dem baulichen, technischen oder organisatorischen Arbeits- oder Gesundheitsschutz kommen.

Bei der Bewertung sind für die Jury Innovationsgrad, Übertragbarkeit auf andere Mitgliedsbetriebe und Wirksamkeit ausschlaggebend.

Einsendeschluss ist der 30.05.2016.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte anliegendem Flyer (Leitet Herunterladen der Datei ein Flyer zum Download), besuchen Sie die Homepage (Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.praeventionspreis-bremen-niedersachsen.de) oder sprechen Sie uns an unter Telefon 0421 35012-20.

 

Januar 2016

Hygiene beim Wickeln
- Damit aus kleinen Erregern keine große Sache wird


Die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen hat gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Bremen, den Fachdiensten für Arbeitsschutz der Freien Hansestadt Bremen und KiTa Bremen das Wickeln in der Kindertageseinrichtung unter hygienischen Gesichtspunkten unter die Lupe genommen und in diesem Zusammenhang ein Plakat entwickelt.

Das Plakat und weitere Ergebnisse der Arbeitsgruppe werden auf der Homepage Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.hygiene-beim-wickeln.de anschaulich dargestellt.

November 2015

Flüchtlinge / Asylsuchende in Bremen

Immer mehr Menschen aus Krisen- und Kriegsgebieten kommen auf der Suche nach Schutz vor Gewalt und Verfolgung nach Deutschland und werden unter anderem auch in Bremen aufgenommen.

Die Betreuung dieser vielen Menschen stellt das Land Bremen vor große Herausforderungen.

Die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen möchte als zuständiger gesetzlicher Unfallversicherungsträger bei Fragen zur Unfallverhütung / Prävention und zum Versicherungsschutz der vielen Hilfeleistenden beratend zur Seite stehen.

Aus diesem Grund haben wir Ihnen einige hilfreiche Informationen zu Versicherungsschutz und Leistungen sowie zur Vermeidung von Infektionsgefahren und zum Brandschutz zusammengestellt:

Versicherungsschutz bei der Flüchtlingshilfe

Vermeidung von Infektionsgefahren für Einsatzkräfte von Feuewehren und Hilfeleistungsorganisationen beim Umgang mit asylsuchenden Personen

Organisatorischer Brandschutz in Unterkünften für asylsuchende Personen

Hand aufs Herz 2015 – zehnjähriges Jubiläum

       

Am 20. Juli 2015 war es soweit – die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen feierte im Rahmen der VGplus und in Kooperation mit dem GUV Hannover die zehnte Veranstaltung ihres Erste-Hilfe-Wettbewerbs „Hand aufs Herz“!

     

 

 

Auf dem Foto
vorne: Kirsten Bruhn, Hauptdarstellerin „GOLD“
hinten (von links): Sven Broska, Geschäftsführer der UK Bremen;
Michaela Gubert, stellvertretende Geschäftsführerin des GUV Hannover / der LUK Niedersachsen;
Senatorin Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung Bremen;
Michael May, Geschäftsführer des GUV Oldenburg

Insgesamt 164 Schülerteams aus Bremen und Niedersachsen waren der Einladung der UK Bremen zur Jubiläumsveranstaltung gefolgt und stellten sich den verschiedenen Aufgaben und Herausforderungen des Wettbewerbs. Wie in jedem Jahr wurden sie dabei von den zahlreichen Experten der unterstützenden Erste-Hilfe-Organisationen bewertet.

Wie wichtig es ist, im „Ernstfall“ schnell zu reagieren und die richtigen lebensrettenden Maßnahmen einzuleiten, machte auch Kirsten Bruhn, Hauptdarstellerin des Films „GOLD-Du kannst mehr als Du denkst“ und Ehrengast der Jubiläumsveranstaltung, deutlich.

Ob Erste-Hilfe-Anfänger oder Schulsanitäter, die Teams waren allesamt mit Begeisterung und Ausdauer dabei und am Ende des Tages gab es viele strahlende Gewinnerteams, die mit attraktiven Klassenpreisen die Reise nach Hause antreten konnten.

Die UK Bremen dankt an dieser Stelle noch einmal allen zahlreichen Helferinnen und Helfern, ohne die es nicht möglich gewesen wäre, in den letzten zehn Jahren gemeinsam ca. 8.000 Schülerinnen und Schüler zu „Hand aufs Herz“ begrüßen zu können.

     

 

 

 

 

 

Schülerinnen und Schüler bei der Preisverleihung

GOLD - Du kannst mehr als Du denkst

Die UK Bremen stellt Dokumentarfilm allen weiterführenden Schulen
in Bremen und Bremerhaven zur Verfügung.

       

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Auf dem Foto (v.l.n.r.):
Gregor Doepke, Pressesprecher der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V.,
Sven Broska, Geschäftsführer der Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen,
Kirsten Bruhn, Hauptdarstellerin „GOLD“,
Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin für Bildung und Wissenschaft Bremen,
Marco Bode, Aufsichtsratsvorsitzender von Werder Bremen
bei der Filmvorführung am 07. Mai 2015 in der Wilhelm-Olbers-Schule.

 

 

Revision der betrieblichen Erste Hilfe Aus- und Fortbildung ab 01. April 2015

Ab 01. April 2015 erfolgt eine grundlegende Revision der Aus- und Fortbildung in der betrieblichen Erste Hilfe, verbunden mit einer Anpassung der dafür zu entrichtenden Lehrgangsgebühren im Sinne des § 23 SGB VII.

Die Erste Hilfe Ausbildung wird ab 01. April 2015 auf neun Unterrichtseinheiten gestrafft und der Umfang der regelmäßigen in Zeitabständen von zwei Jahren erforderlichen Fortbildung auf neun Unterrichtseinheiten ausgeweitet.

Ab dem 01. April 2015 betragen die Pauschgebühren für die jeweils neun Unterrichtseinheiten umfassende Erste Hilfe Aus- und Fortbildung einheitlich für jeden Teilnehmer 28,00 €, zum 01. Januar 2016 erfolgt nochmals eine Erhöhung auf 30,00 €.

Die Lehrgangsgebühren haben ab 01. April 2015 bzw. 01. Januar 2016 auch Gültigkeit für Lehrgänge Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder.

"Sichere Schule": Unterrichtsraum neu gestaltet

"Sichere Schule": Unterrichtsraum neu gestaltet

Der Unterrichtsraum im Informationsportal "Sichere Schule" der DGUV wurde komplett überarbeitet. Gezeigt wird, wie ein moderner Unterrichts- bzw. Lernraum gut gestaltet werden kann - im Hinblick auf Möblierung und Ausstattung, Beleuchtung, Akustik, Belüftung und Farbgestaltung. Diese und viele weitere Themen werden in Info-Texten mit ergänzenden Hinweisen aufgearbeitet.

Öffnet externen Link in neuem Fenster Zur "Sicheren Schule"

 

DGUV Vorschrift tritt in Kraft

Ein schlankes Vorschriften- und Regelwerk im Arbeitsschutz, das transparent und frei von Doppelregelungen ist: Das ist eines der Ziele der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA), welches in dem Leitlinienpapier zur Neuordnung des Vorschriften- und Regelwerks im Arbeitsschutz festgehalten wurde. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen die Unfallverhütungsvorschriften BGV A1 und GUV-V A1, die inhaltlich nahezu gleich sind, zur neuen Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1) vereint.

Die in staatlichem Recht bestimmten Maßnahmen gelten auch zum Schutz von Versicherten, die keine Beschäftigten sind. Das wird in der neuen DGUV Vorschrift 1 klargestellt. Das heißt: Die Versicherten unterliegen grundsätzlich denselben Rechtsvorschriften. Eine weitere Neuerung in der DGUV Vorschrift 1: Die gewerblichen Berufsgenossenschaften und die Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand haben sich erstmals auf einheitliche Regelungen zur Bestimmung der Zahl von Sicherheitsbeauftragten verständigt. Die Neuregelung weist nunmehr fünf verbindliche Kriterien auf, anhand derer die Unternehmerinnen und Unternehmer die Zahl der Sicherheitsbeauftragten für ihren Betrieb individuell bestimmen können.

Die DGUV Vorschrift 1 ist bei der UK Bremen am 01.10.2014 in Kraft treten. Zeitgleich ist die neue DGUV Regel 100-001, die konkrete Erläuterungen zu den einzelnen Paragraphen der DGUV Vorschrift 1 enthält, veröffentlicht. Auch hier wurden die vorhandenen Regeln BGR A 1 und GUV-R A1 vereint und werden nach Veröffentlichung der DGUV Regel 100-001 zurückgezogen.
Weitere Informationen:
  
Öffnet externen Link in neuem Fenster DGUV Vorschrift 1

Öffnet externen Link in neuem Fenster DGUV Regel 100-001

Öffnet externen Link in neuem Fenster Die neue DGUV Vorschrift 1 / Vereinfacht und entschlackt (PDF, 108 kB)

Öffnet externen Link in neuem Fenster DGUV Vorschrift 1 - Grundsätze der Prävention neu geregelt (PDF, 754 kB)

Leitet Herunterladen der Datei ein Leitfaden zur Ermittlung der Anzahl der Sicherheitsbeauftragten im öffentlichen Dienst

Dezember 2014

Weihnachtszeit im Kindergarten –
Ein Lichtlein brennt – Vorsicht bei Kinderhänden und Kerzen

Kerzen gehören in der Weihnachts- und Adventszeit nun einfach mal dazu.

Zum Beispiel in Adventskränzen sorgen sie für Atmosphäre und für eine festliche Stimmung.
Die kann aber ganz schnell kippen, wenn aus der kleinen Kerze ein gefährlicher Brand wird.

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Kooperationsseminare mit dem LIS

In Kooperation mit dem LIS (Landesinstitut für Schule) finden folgende Seminare für Lehrkräfte an Schulen statt.

 

Öffnet externen Link in neuem Fenster Yoga und Entspannung in "schwierigen" Klassen
Termin: 24.09.2014 - 26.11.2014


Öffnet externen Link in neuem Fenster Stressmanagement - Zu sich kommen statt außer sich geraten

Termin: 19.02.2015

Die Anmeldung muss über das LIS erfolgen. 

 

Hand aufs Herz 2014 - Ergebnisse

Unser Erste-Hilfe-Wettbewerb "Hand aufs Herz" 2014 war wieder ein spannender Wettbewerb für alle Beteiligten.

Sehen Sie sich hier die Ergebnisse an. 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf unserer Homepage  
Öffnet externen Link in neuem Fenster www.handaufsherz.net und auf unserer Facebookseite Öffnet externen Link in neuem Fenster Hand aufs Herz Bremen.

Auf dem Foto (v. l. n. r.): Die Senatorin für Bildung
und Wissenschaft Prof. Dr. Eva Quante-Brandt,
Malte Janssen, Sven Broska (Geschäftsführer der
UK Bremen), Michael May (Geschäftsführer des
GUV Oldenburg)

         

  
   
  
   
  

 

 

 

 

Hand aufs Herz 2014

9. Tag der Ersten Hilfe am 28. Juli 2014

Unser Erste-Hilfe-Wettbewerb "Hand aufs Herz" findet in diesem Jahr am Montag, den 28. Juli 2014
von 10:00 bis 14:00 Uhr in der Halle 7 der ÖVB-Arena in Bremen statt.

In diesem Jahr warten auf die Schülerinnen und Schüler nicht nur ein spannender Wettbewerb, sondern auch zahlreiche neue Programmpunkte, witzige Mitmachaktionen und eine actionreiche Rallye mit vielen Gewinnen. Und auch der Promifaktor wird nicht zu kurz kommen. 

 

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auf unserer Homepage  
Öffnet externen Link in neuem Fenster www.handaufsherz.net.

 

 

 

 

Pressemitteilung
10.04.2014

"XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014" stellt Programm und Referenten vor

Öffnet externen Link in neuem Fenster Pressemitteilung der DGUV lesen ...

Weitere Informationen zum "XX. Weltkongress für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2014"
finden Sie auf der Internetseite  Öffnet externen Link in neuem Fenster www.safety2014germany.com.

GDA-ORGAcheck

Der GDA-ORGAcheck ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihre Arbeitsschutzorganisation zu überprüfen und zu verbessern. Damit trägt der GDA-ORGAcheck sowohl dazu bei, die Potenziale eines gut organisierten Arbeitsschutzes für die störungsfreie Arbeitsorganisation zu nutzen als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu unterstützen.


Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite
Öffnet externen Link in neuem Fenster www.gda-orgacheck.de

Sicher zum Schwimmunterricht

Am 29. Oktober 2013 überreichte die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen der "Neuen Oberschule Gröpelingen" 45 Fahrradhelme für die sichere Fahrt  zum Schwimmunterricht.

In der Jahrgangsstufe 6 geht es einmal die Woche mit dem Fahrrad zum Hallenbad West. Neben einem verkehrssicheren Fahrrad zählt ab jetzt auch der Helm in der orangen Signalfarbe zur Ausrüstung der Schülerinnen und Schüler.

    

   

von links nach rechts:
Max Beermann, Stefanie Kühn-Nashashibi,
Christiane Meenen, Sabine Jacobsen

Besonders die begleitenden Lehrkräfte Max Beermann und Stefanie Kühn-Nashashibi freuten sich über die neuen schuleigenen Helme: "So können wir zukünftig auch Ausflüge mit dem Fahrrad unternehmen!" freut sich Frau Kühn-Nashashibi. Laut der Direktorin der "Neuen Oberschule Gröpelingen", Frau Sabine Jacobsen, werden die Helme in dem schuleigenen Bike-Point aufbewahrt. Hier stehen sie der gesamten Schule zur Verfügung, insbesondere natürlich den sechsten Klassen für den Weg zum Schwimmunterricht.

 

DGUV Vorschrift 2

Öffnet internen Link im aktuellen FensterDGUV Vorschrift 2
Die neue DGUV Vorschrift 2 "Unfallverhütungsvorschrift - Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" steht ab sofort zum Download bereit.

Leitet Herunterladen der Datei einDownload DGUV Vorschrift 2

Sie löst zum 01.04.2011 die GUV-V A6/A7 „Betriebsärzte, Sicherheitsingenieure und andere Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ vom März 1975, in der Fassung vom Juni 2003, ab.
Erstmals in der seit 1974 währenden Geschichte des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) gelten damit für alle gesetzlichen Unfallversicherungsträger (UVT) - Unfallkassen sowie Berufsgenossenschaften – gleiche Regelungen zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung.
Was bedeutet das für die bei der Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen versicherten Betriebe?
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"Laut und Leise"

"Laut und Leise"
Fachtagung zur Lärmprävention in Schule und Kita

Donnerstag, 25. April 2013 im Hörzentrum Oldenburg

Im Hörzentrum Oldenburg können Sie die unterschiedlichen Wirkungen von Laut und Leise in schulischen Zusammenhängen simulieren und z. B. die Auswirkungen von Nachhall auf die Lerneffekte der Schülerinnen und Schüler sowie die Gesundheit der Lehrkräfte erfahren.

In Kooperation mit dem Landesinstiut für Schule Bremen

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"Laut und Leise"

"Wir haben unseren Weg gefunden"

 GOLD – ein Film über drei außergewöhnlicher Menschen und ihren Weg zu  den Paralympics 2012

Jeder Mensch kann auf seine Weise ein Champion sein. Jeder kann für sich etwas erreichen, wenn er hart arbeitet und seinem Herzen folgt." Das ist für Henry Wanyoike, blinder Läufer aus Kenia, die Kernbotschaft des Dokumentarfilms "GOLD – Du kannst mehr als Du denkst." Der Film erzählt Henrys Geschichte. Und dazu die der deutschen Schwimmerin Kirsten Bruhn und des australischen Rennrollstuhlfahrers Kurt Fearnley. Drei Menschen aus unterschiedlichen Kulturen mit kaum vergleichbaren Schicksalen. "Aber eines verbindet uns", sagt Kurt: "Wir haben alle drei unseren Weg gefunden und der Sport hat uns dabei geholfen." Der Film begleitet die Drei auf ihrem Weg zu den paralympischen Spielen in London 2012. Er beleuchtet ihre Geschichte und ihre Motivation, er zeigt ihr hartes Training und ihren Alltag mit Freunden und Familie.

GOLD kommt am 28. Februar 2013 in die Kinos. Der Film ist eine Produktion der Parapictures Film Production auf Initiative der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). Die Regie führt Michael Hammon. Schirmherren des Projekts sind Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung.

Öffnet externen Link in neuem Fenster Weitere Infos zum Film bei der DGUV …
Öffnet externen Link in neuem Fenster www.facebook.de/dubistgold
Öffnet externen Link in neuem Fenster www.du-bist-gold.de
Öffnet externen Link in neuem Fenster http://www.gold-derfilm.de/trailer.html
Öffnet externen Link in neuem FensterUnterrichtsmaterialien zur Vorbereitung auf den Film

Henry Wanyoike
(blinder Marathonläufer,
Kenia)

Kirsten Bruhn
(querschnittgelähmte
Schwimmerin, Deutschland)

Kurt Fearnley
(Rennrollstuhlfahrer,
Australien)

 

 

 

Richtig zoffen!

Richtig zoffen! - 5. Fachtag für Streitschlichtung in Bremen

 
Mittwoch, 13.02.2013, 9.00 - 14.00 Uhr

Für Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 10, die Vorerfahrung in der Streitschlichtung haben.

VHS im Bamberger, Faulenstraße 69, 28195 Bremen

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"Denk an mich. Dein Rücken"

"Denk an mich. Dein Rücken"
Neue Präventionskampagne

10.01.2013

Post vom Rücken
Das richtige Maß an Belastung hält den Rücken gesund. Mit dieser Botschaft wendet sich die neue Präventionskampagne Öffnet externen Link in neuem Fenster"Denk an mich. Dein Rücken" an Arbeitgeber und Versicherte. Ihr Ziel: die Belastungen für den Rücken verringern. Denn das zahlt sich aus – in mehrfacher Hinsicht.Der Rücken – könnte er sprechen, er würde sich häufiger in Erinnerung rufen. "Benutz‘ doch mal eine Hebehilfe.`" – "Ich hätte gern etwas Abwechslung. Nicht immer die gleiche Haltung oder Bewegung." – "Wie wäre es mal mit einer bewegten Pause? Nicht immer nur sitzen." – "Sich immer nur über die Kollegen beschweren, bringt nichts. Sucht doch mal gemeinsam nach einer Lösung für den Stress."

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Fachtag - Ballsport - aber sicher

Leitet Herunterladen der Datei einBallsport - aber sicher
Sportfachtag in den Sporthallen der Universität Bremen

Sportunfälle, vor allem im Bereich der Ballsportarten, zählen zu den häufigsten ärztlich behandelten Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen an Schulen. Unfallverhütung und neue praktische Anregungen für einige große Sportspiele in der Schule werden Inhalt dieser Fortbildungsveranstaltung sein.

- Das Sportunfallgeschehen und Maßnahmen zur Prävention
- Praxisteil: Workshops zu den Sportspielen Handball, Basketball, Volleyball, Fußball, Floorball

Leitet Herunterladen der Datei ein... Flyer zum Fachtag

Inklusion statt Integration

August 2012

Öffnet externen Link in neuem FensterInklusion statt Integration
Unfallversicherungsträger und Spitzenverband leisten nachhaltigen Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft. Es besteht nun ein Aktionsplan der Gesetzlichen Unfallversicherung zur UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung.


Öffnet externen Link in neuem Fenster... mehr zum Aktionsplan der gesetzlichen Unfallversicherung

August 2012

Internetportal für die Gesundheit pflegender Angehöriger des UK NRW

Die Unfallkasse Nordrhein-Westfahlen hat ein Internetportal für die Gesundheit pflegender Angehöriger eingerichtet. Hier stehen viele Informationen rund um den Gesundheitsschutz und die Organisation der häuslichen Pflege zur Verfügung.

Öffnet externen Link in neuem Fenster... zur Homepage

Hand aufs Herz 2012

Juli 2012

7. Tag der Ersten Hilfe am 16. Juli 2012
"Hand aufs Herz" geht in die siebte Runde!

Der Erste-Hilfe-Wettbewerb war wieder einmal ein voller Erfolg.

Betrachten Sie die Bilder der Veranstaltung.

Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.handaufsherz.net/fotos_2012.html

Bremen, im Juni 2012

Strangulationsgefahr durch Pferdegeschirre, Fahrradhelme und Anorakkordeln

Ausgelassenes Toben auf dem Spielplatz gehört einfach zu einer glücklichen Kindheit. Sicherheit aber auch. Eltern sollten deshalb einen kritischen Blick auf die Kleidung ihres Nachwuchses werfen. An Kordelstoppern, Schals und Schlüsselbändern können Kinder sich zu Tode strangulieren. Ein Risiko beim Klettern sind auch Fahrradhelme und Spielgeräte wie Seile, Riemen und Pferdegeschirre.

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Auftaktveranstaltung zur Schulwegsicherung mit der Verkehrssicherheitsaktion "Mit den Gelben Füßen sicher ankommen"

Auftaktveranstaltung zur Schulwegsicherung mit der Verkehrssicherheitsaktion "Mit den Gelben Füßen sicher ankommen"

Dienstag, 12. Juni 2012,  09.00 – 11.00 Uhr
Grundschule Philipp-Reis-Straße, Werner-von-Siemens-Str. 57, 28357 Bremen

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Richtig zoffen! - 4. Fachtag StreitSchlichtung in Bremen

Juli 2012

Richtig zoffen!
4. Fachtag StreitSchlichtung in Bremen

Für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 3 und 4 der GrundSchulen, die Vorerfahrung in der StreitSchlichtung haben

Montag, den 16.07.2012 von 9.00 - 14.00 Uhr
VHS im BamBerger, Faulenstrasse 69, 28195 Bremen

Ein Tag zum Brückenbauen

- Von Schule zu Personen und Einrichtungen in unserer Stadt
- Von Schüler/in zu Schüler/in
- Von der Prügelei zur Aussprache und zum Vertragen
- Vom Zuschauen zum sich Einmischen
- Vom Mobben zum Miteinander
- Von der Hilflosigkeit zum Widerstand gegen Gewalt
- Gemeinsam

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Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.brueckenbauen-bremen.de

Hand aufs Herz 2011

Juli 2012

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster7. Tag der Ersten Hilfe am 16. Juli 2012
"Hand aufs Herz" geht in die siebte Runde!

Ob stabile Seitenlage, Herz-Lungen-Massage oder die Versorgung von Verletzten – Sofortmaßnahmen am Unfallort können oft Leben retten. Mitte Juli heißt es deshalb wieder "Hand aufs Herz": Zum siebten Mal in Folge laden wir Schülerinnen und Schüler aus Bremen und Niedersachsen dazu ein, im Wettbewerb gegeneinander anzutreten und ihr Erste-Hilfe-Wissen in nachgestellten Unfallsituationen unter Beweis zu stellen.

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Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.handhaufsherz.net

Bewegungskindergärten im Land Bremen

Februar 2012
Der Kurzfilm über „Bewegungskindergärten“ im Land Bremen möchte Momente festhalten, die Kinder in ihrer Begegnung mit einer "bewegungs-bewussten" Umwelt zeigen.
In den unterschiedlichen Filmsequenzen kann beobachtet werden, wie intensiv Kinder über Bewegung und Wahrnehmung Materialien und Gegenstände erkunden und  den Kontakt zu anderen Kindern und Erwachsenen gestalten.

  

 

 

Februar 2012
Öffnet externen Link in neuem Fenster"Jugend will sich-er-leben" startet Gewinnspiel-App zum Arbeitsschutz für Berufsschüler

Eine Gewinnspiel-App zum Arbeitsschutz können sich Jugendliche und junge Erwachsene ab dem 20.02.2012 auf ihr Smartphone laden. Sie ist Teil der Berufsschulaktion "Jugend will sich-er-leben", mit der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen Auszubildende und junge Berufseinsteiger auf Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Betrieb aufmerksam machen.

Die App wurde für Smartphones mit Android-Betriebssystem programmiert und ist im Android Market erhältlich. Ausführliche Informationen dazu gibt es unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.jwsl.de/app. Wer kein Android-Handy hat, kann dort das Spiel auch direkt aufrufen. Die Freischaltung erfolgt in ein paar Tagen. Das Mindestalter für die Teilnahme ist 14 Jahre, das Höchstalter 24 Jahre.

Inhalt der App ist ein Fragespiel zum Arbeitsschutz. Teilnehmer können damit ihr Wissen über Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit testen. Bis zu drei Levels können die jungen Anwender absolvieren. Auf jedem Level wird eine Auswahl aus mehr als 500 Fragen präsentiert, für deren richtige oder falsche Beantwortung Punkte gewonnen oder verloren werden. Bei einigen Fragen tickt zudem die Uhr: Wer besonders schnell antwortet, bekommt Extrapunkte, wenn die Frage korrekt beantwortet wurde.

Wer alle Level durchspielt kann die erreichte Gesamtpunktzahl in eine bundesweite Highscoreliste eintragen und attraktive Preise gewinnen. Die drei Besten der Highscoreliste dürfen sich über ein Tablet-PC mit Android Betriebssystem freuen. Drei zusätzliche Geräte werden zudem unter allen anderen Teilnehmern verlost. Die Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum 30. Juni 2012 möglich. Die Gewinner werden benachrichtigt. Wer sich vorbereiten möchte, kann alle Fragen mit den richtigen Antworten unter Öffnet externen Link in neuem Fensterwww.jwsl.de/app einsehen. Dort finden sich auch die Teilnahmebedingungen.

Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Informationen

 


Januar 2012

Öffnet externen Link in neuem FensterDidacta 2012
Vom 14. bis 18. Februar findet Europas größte Bildungsmesse in Hannover statt.
Die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen, die niedersächsischen Unfallversicherungsträger und ihr Spitzenverband die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung präsentieren sich mit Bewegungsmöglichkeiten für Innen- und Außenräume von Bildungseinrichtungen.

Sie finden uns in der Halle 16, Stand G20. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Öffnet externen Link in neuem FensterZur Messe!

Januar 2012
Öffnet internen Link im aktuellen FensterParalympics Zeitung sucht Nachwuchsjournalisten für London 2012
Wer will als Schülerreporter live von den Paralympics in London (29. August - 09. September 2012) berichten? Die Paralympics Zeitung sucht talentierte Schülerinnen und Schüler für ihr internationales Redaktionsteam und lobt dazu in diesen Tagen einen Schreibwettbewerb aus.
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Wenn Sie diesen Text lesen können, dann beherrscht Ihr Browser den Web-Standard Cascading Style Sheets (CSS) nicht oder nur mangelhaft. Wir verwenden CSS zur Formatierung der Seiten, bitte wundern Sie sich daher nicht, wenn mangels CSS die Darstellung nun etwas seltsam erscheint.

Quelle: Startseite
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[Stand: 25.09.2016, 02:17 Uhr]