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Text: UK Bremen - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

Kinoprojekt Gold

23. November 2011

Kinoprojekt Gold

Was ist GOLD?

GOLD ist ein Film, dessen Dreharbeiten im Juli 2011 begonnen haben und dessen Premiere wir im Frühjahr 2013 feiern wollen. Das ist noch lange hin. Warum erzählen wir heute schon davon?

GOLD erzählt die Geschichte dreier herausragender paralympischer Athleten und phänomenaler Menschen, die ihr Leben von der Tragödie zum Triumph geführt haben: Kirsten Bruhn, Kurt Fearnley und Henry Wanyoike.

Das Ziel des Films ist es, die Zuschauer in eine Welt blicken zu lassen, vor der sie im schlimmsten Fall Angst haben bzw. normalerweise ihre Neugier aus anerzogener Scham unterdrücken. Die emotionale Berührung des Zuschauers baut jedoch genau diese vermeintlichen Ängste ab. Wir erleben Menschen, die uns in beeindruckender Art und Weise vorleben, was man schaffen kann.

Genau das macht GOLD zu mehr als einem Film über außergewöhnliche Sportler. Die Botschaft ist: Jeder von uns kann, wenn er muss, mehr als er denkt.

 

Was ist GOLD?

GOLD ist ein Film, dessen Dreharbeiten im Juli 2011 begonnen haben und dessen Premiere wir im Frühjahr 2013 feiern wollen.

Das ist noch lange hin. Warum erzählen wir heute schon davon?

Weil GOLD mehr ist als ein Film. GOLD ist ein Projekt, in dessen Kern ein Dokumentarfilm entsteht. Im Rahmen dieses Projekts gibt es viel zu sagen, zu lernen und zu erleben. Deshalb beginnen wir schon jetzt. Unter anderem mit einer breit angelegten Kommunikationskampagne, die durch Marketing- und Medienpartner ermöglicht wird.


Warum machen wir das?

Ohne diese Unterstützung würde GOLD einer von vielen Dokumentarfilmen werden, die es entweder gar nicht ins Kino schaffen oder aber an der Kinokasse aufgrund fehlender Bekanntheit untergehen.

Aber noch einmal: GOLD ist mehr als ein Film. Es ist auch eine Botschaft, die den Unterschied und die Relevanz des Themas definiert. Die Botschaft: DU KANNST MEHR, ALS DU DENKST.


Was bedeutet das?

Sport bzw. körperliche Fitness ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Selbstbestimmtheit wiederum definiert Lebensqualität – und damit auch Lebensfreude.

Für die meisten von uns ein scheinbar selbstverständliches Thema. Wenn man uns diese Selbstverständlichkeit jedoch nimmt, verändert sich die Bedeutung elementar.

Was ist Selbstbestimmtheit?
Wie schaue ich auf mein Leben?
Und was mache ich daraus?

Von diesen Fragen und ihren Zusammenhängen handelt das Projekt GOLD.


Worum geht es genau?

GOLD erzählt die Geschichte dreier herausragender paralympischer Athleten und phänomenaler Menschen, die ihr Leben von der Tragödie zum Triumph geführt haben: Kirsten Bruhn, Kurt Fearnley und Henry Wanyoike.

Das Ziel des Films ist es, die Zuschauer in eine Welt blicken zu lassen, vor der sie im schlimmsten Fall Angst haben bzw. normalerweise ihre Neugier aus anerzogener Scham unterdrücken. Die emotionale Berührung des Zuschauers baut jedoch genau diese vermeintlichen Ängste ab. Wir erleben Menschen, die uns in beeindruckender Art und Weise vorleben, was man schaffen kann.

Genau das macht GOLD zu mehr als einem Film über außergewöhnliche Sportler. Die Botschaft ist: Jeder von uns kann, wenn er muss, mehr als er denkt.


Warum eigentlich nur "wenn man muss?"

Sport ist ein ganz wesentlicher Motor. Für Menschen, die wie Kirsten und Henry einen radikalen Einschnitt in ihr Leben erfahren, ist der Sport sogar überlebensnotwendig. Er stellt aber zugleich auch einen wesentlichen Motor dar, wenn es darum geht, sich am Leben zu beteiligen, sich zu integrieren. In der Regel kommt "das Leben" nicht zu einem nach Hause. Sondern man muss raus gehen und es mit beiden Händen greifen.

Damit wird die Botschaft "Du kannst mehr, als du denkst" zur Aufforderung an uns alle, GOLD primär in uns selbst zu finden – denn in jedem von uns steckt GOLD.


Was haben wir vor?

Das Projekt "GOLD – Du kannst mehr, als Du denkst" konfrontiert die Menschen (mit und ohne Handicap) in den nächsten zwei Jahren auf abwechslungsreiche und ungesehene Weise mit dieser Botschaft. Indem wir über die Filmproduktion berichten, Athleten- und Producer-Blogs veröffentlichen, Hintergrundberichte, Videotagebücher und vieles mehr liefern, ermöglichen wir den Menschen, sich aktiv an dem Thema zu beteiligen. Zusätzlich wird es rund um das Thema "Paralympischer Sport" auch Nachrichten und Events geben, über die man sich hier informieren kann.

"GOLD ist, wenn..." wird zur zentralen Aussage, die jeder für sich selbst interpretieren und individuell aufladen kann und soll. Austauschen und informieren werden sich alle GOLD-Fans und Freunde im Internet, auf der Homepage Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.du-bist-gold.de/, Öffnet externen Link in neuem Fensterbei YouTube und Öffnet externen Link in neuem Fensterbei Facebook.

 

Wer steht hinter GOLD?

GOLD ist eine Produktion der Hamburger Parapictures Film Production GmbH. Die Kinodokumentation wird auf Initiative der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) realisiert. Der Hauptgeschäftsführer der DGUV, Dr. Joachim Breuer, begründet das Engagement seines Unternehmens folgendermaßen: „Wir wollen mit emotionalen und beeindruckenden Bildern auf die Relevanz des Sports für die Rehabilitation und erfolgreiche berufliche und soziale Wiedereingliederung von Menschen, die einen Unfall hatten, aufmerksam machen."
 
GOLD wird in Kooperation mit Spiegel TV Media und dem ZDF, gefördert von der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, im Verleih der NFP marketing & distribution hergestellt.
 
Die Schirmherrschaft für GOLD haben der Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Willi Lemke, Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Frieden und Entwicklung, übernommen.

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Quelle: Kinoprojekt Gold
URL:
[Stand: 16.01.2018, 10:22 Uhr]