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Text: UK Bremen - Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen

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Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen
– gesetzliche Unfallversicherung –
Konsul-Smidt-Str. 76a
28217 Bremen
Presseinformation

Frühjahrsputz fürs Kinderfahrrad

Jetzt ist die richtige Zeit für einen Check-up.


Bremen, im Februar 2013
Bald geht es wieder los, die Frühlingssonne fordert zur ersten Radtouren heraus. Es scheint auch zumutbar, wieder mit dem Fahrrad zu Arbeit und Schule oder zum Einkaufen zu fahren.
Damit wird es Zeit, die Familienfahrräder auf Hochglanz zu bringen, die Ketten zu schmieren, Licht und Bremsen auf Herz und Nieren zu prüfen. Das gilt besonders für Kinderräder, denn die Kleinen sitzen im Frühjahr meistens als erste wieder auf dem Sattel.

Die Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen rät, beim Check-up auf diese Punkte zu achten:

Licht: funktionierende Beleuchtung vorne und hinten – sei es mit Dynamo, Nabendynamo, Halogen- oder Leuchtdioden (LEDs). Alle Kabel sind intakt und fest mit Dynamo und Leuchten verbunden. Das Rücklicht hat idealerweise eine Standfunktion.

Reflektoren: je zwei gelbe an den Pedalen, zwei gelbe Rückstrahler pro Laufrad, ein weißer Großrückstrahler vorne, ein roter hinten. In das Rücklicht ist ein roter großflächiger Reflektor integriert. Eine dünne Seifenlauge macht Leuchten und Reflektoren schnell sauber.

Bremsen: Die Felgenbremsen liegen optimal am Rad an. Sie haben ein tiefes Profil und packen bei Bedarf kräftig zu. Die Vorderbremse sollte jedoch nicht so stark greifen, dass das Kind bei einem plötzlichen Stopp über den Lenker fliegt und sich verletzt. Bremszüge sind ohne Mängel; der Bremszug erfordert keinen großen Kraftaufwand. Ein Bremszug mit geknickten oder nicht miteinander verdrillten Drähtchen gehört ausgewechselt.

Sattelhöhe: optimal ist es, wenn das Kind im Sitzen mit den Füßen den Boden erreicht und sich sicher abstützen kann.

Klingel: für die Kinderhand gut zu erreichen, hell klingelnd, leichtgängig.

Helm: Stirn und Hinterkopf sind bedeckt. Der Helm sitzt weder zu tief im Na-cken noch in der Stirn, sondern ein bis zwei Finger breit über den Augenbrauen. Der Kinnriemen ist mäßig, der senkrechte Riemen straff gespannt, damit der Helm nicht auf den Hinterkopf rutscht. Eltern sind Vorbilder. Auch sie sollten einen Fahrradhelm tragen.


Viele kleine Reparaturen können Fahrradbesitzer selbst ausführen. Größere Mängel, vor allem an den Bremsen und an der Kette, sind ein Fall für die Fachwerkstatt.


Für Ihre Fragen zu dieser Presseinformation:
Sven Broska, Geschäftsführer, Tel: 0421 / 3 50 12 - 10; Fax: 0421 / 3 50 12 - 14.

 

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Quelle: Frühjahrsputz fürs Kinderfahrrad
URL:
[Stand: 19.06.2018, 08:49 Uhr]